Wikipedia - die freie Enzyklopädie transparent nutzen

Ein Eintrag in einer Enzyklopädie war schon immer ein Beleg für Relevanz. Auch die Wikipedia ist seit langem sowohl für Benutzer eine erste - manchmal die einzige ;-) - Quelle um relevante Daten zu suchen und zu finden. Das Gleiche gilt auch für die Reputation innerhalb des Netzes (e.g. auch für Suchmaschinen).

Vier zentrale Grundprinzipien

  • Enzyklopädie
  • Neutralität
  • Freie Inhalte
  • Keine persönlichen Angriffe
bilden die Basis.[1]

„Streit um Relevanz ...“ versus „Diskussion“ ist dann teilweise die Realität und viel Unverständnis des öfteren die Ursache für Frust mit der Freiheit der Wikipedia. Wir beschäftigen uns schon lange - vor allem mit der deutschen Ausgabe - der Wikipedia, halten uns an die Grundprinzipien sowie die recht detailierten Hilfen im Autorenportal. Durch transparente Vorgehensweise als verifizierter Benutzer[2] ist es möglich trotz wirtschaftlicher Interessen die geforderte Neutralität zu wahren und im Sinne einer Enzyklopädie Informationen beizutragen.

Zwei Zitate dazu: „Der Grundgedanke ist doch, dass jeder sein Wissen beisteuern kann“[3] und „Denn am Ende merkt man solch eine [wirtschafltiche] Motivation den Beiträgen doch an.“ (aus einer Wikipedia-Diskusion)



Quellen:
[1] Wikipedia ➽  Zentrale Grundprinzipien der Wikipedia
[2] Benutzer:E-dvertising auf ➽  de.wikipedia.org
[3] Markus Franz auf ➽  sueddeutsche.de



Entwicklung, Updates:

➽  „Seo-Sammelseite“ bei Wikipedia: ich bin „unerwünscht“ (27.05.2016), Martin Mißfeldt im Spannungsfeld Wikipedia(Miß)Verständnis.

➽  „Immer weniger Menschen schreiben für Wikipedia. Wer selbst dabei war, weiß, warum.“ (16.12.2015), Thomas Urban schreibt als (Ex)Wikipedianer im Digital-Bereich der SZ über nicht ganz neue Mechanismen, die zur "Verkalkung" Wikipedias führen.